Die Verknüpfung von medizinischen und ökonomischen Prozessen ist sowohl für den klinischen Ablauf als auch für die Prüfung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der zu erbringenden medizinischen und administrativen Leistungen unverzichtbar.

Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Kunden, optimierte Einzelprozesse in wirtschaftliche, standardisierte, qualitativ hochwertige und digitalisierte Gesamtprozesse zu überführen. Dadurch wird die Wertschöpfung unserer Kunden gesteigert und gleichzeitig die Patientensicherheit sowie die Qualität und die Transparenz der klinikinternen Prozesse erhöht.

Die Grundlage aller effektiven Prozesse sind standardisierte, valide und digitalisierte Daten. Um diese Daten für alle Stakeholder im Gesundheitswesen sinnvoll nutzen zu können, müssen heterogene und unabhängige Systeme in der Lage sein, valide Informationen standardisiert, also interoperabel, auszutauschen.

Dieses könnte flächendeckend im deutschen Gesundheitswesen gelingen, wenn die Einführung und Nutzung weltweit bereits erfolgreich eingesetzter Standards, sowohl politisch  als auch durch staatliche Institutionen finanziell unterstützt wird.

Eine erfolgreiche und flächendeckende digitale Transformation zum Nutzen der Patienten kann aus unserer Sicht nur gelingen, wenn sowohl eine prozessuale, eine technische und eine semantische Interoperabilität, unter Nutzung von internationalen Standards, im Gesundheitswesen eingeführt wird.

Gallmann & Schug unterstützt alle qualifizierten Organisationen, wie z.B. IHE, Snomed, HL 7, Regenstrief Institute, GS 1 et al.,  die das Ziel einer umfassenden Interoperabilität verfolgen und Standards wie FHIR, Snomed CT, HL 7 CDA, LOINC, RELMA, GTIN et al. international entwickeln.

Thomas Gallmann
Geschäftsführer

Gallmann & Schug Consulting- und
Managementgesellschaft mbH & Co. KG
Hafenstraße 19
67061 Ludwigshafen

thomas.gallmann@gscg.de

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